Eine Kreditkarte verschafft beruhigende Unabhängigkeit und einen flexiblen finanziellen Spielraum. Das trifft auch für alle Studenten zu, die in der Mehrheit heutzutage über eine Kreditkarte als Basisausstattung verfügen. Studenten und Studentinnen sind im Übrigen eine Kunden- und Zielgruppe, um die sich die vielen Bankinstitute besonders bemühen.

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Auch für Studenten gibt es Kreditkarten!

Denn Studierenden verfügen meistens über wenige finanziellen Möglichkeiten, deren Grenzen eng gesetzt sind. Anschaffungen wie Lehrmaterial und Bücher sind wichtig und haben Priorität, aber Spontankäufe fallen sofort ins Gewicht und dringende Anschaffungen müssen langfristig geplant werden. Um den zur Verfügung stehenden Finanzrahmen kurzfristig zu dehnen und um zu mehr Flexibilität zu erlangen, ist eine Kreditkarte für Studenten eine gute Option. Zwar ist auch der Blick auf den Kontostand bei den Kreditkarten für Studenten ausschlaggebend, um die Belastung auf der Karte nicht unnötig hoch werden zu lassen. Aber mit moderaten monatlichen Rückzahlungsmöglichkeiten kann der eine oder andere finanzielle Engpass problemlos umschifft werden.

Die Konditionen der Kreditkarten sind in der Regel ganz auf die Bedürfnisse von Studierenden ausgerichtet und abgestimmt. Die Jahresgebühr ist deutlich niedriger als bei anderen Kartenvarianten oder wird bei einigen Anbietern sogar komplett erlassen. Angeboten werden Studentenkreditkarten von verschiedenen Anbietern. Welches Angebot darunter am ehesten geeignet ist, lässt sich über einen Kreditkartenvergleich ermitteln. Auf den Webseiten von kreditkartekostenlos.de lassen sich leicht die Rahmenbedingungen von den einzelnen Karten ablesen und mit anderen Kreditkarten-Angeboten vergleichen.

Studenten können sich zwischen zwei Kreditkartentypen entscheiden:

  • Gebührenfreie Kreditkarte – Studenten erhalten ihre Kreditkarte ohne eine Jahresgebühr zahlen zu müssen mit einem ebenfalls kostenlosen Girokonto. Häufig wird auch ohne einen Einkommensnachweis ein Dispokredit für bis zu einem Monat für einige hundert Euros eingeräumt.
  • Prepaid-Kreditkarte –Bei diesem Verfahren wird der Zahlungsverkehr ausschließlich auf Guthabenbasis statt über einen Dispokredit abgewickelt. Ausgegeben werden kann nur das, was auch tatsächlich an Guthaben vorher auf der Karte aufgeladen worden ist. So behält man zwar die Kontrolle über seine Finanzen, aber im Notfall besteht keine Möglichkeit von einem Dispokredit Gebrauch zu machen.

Die Wahl des Kreditkartentyps hängt von den ganz persönlichen Anforderungen ab!

Wer die Möglichkeit einer Kreditaufnahme von Vorhinein ausschließen möchte, greift zur Prepaid-Karte. Alle anderen sollten eine kostenlose Kreditkarte wählen, weil hier die Gebühren im Vergleich deutlich günstiger sind. Wird allerdings das Kreditkartenkonto oft überzogen, können dafür auch hohe Zinszahlungen fällig werden. In diesem Fall liegt man mit der Wahl der Prepaid-Karte günstiger. Abzuraten sind Gold- und gar Platin-Kreditkarten für Studierende, da diese sich in tatsächlich durch hohe Jahresgebühren nur für bestimmte Personen mit einem Jahresumsatz von mehreren zehntausend Euro lohnen.